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Tierheilpraktikerin mit Pferd am Zaun
Leistungen

Medical Training – Kooperationstraining ohne Stress

Stand: 01. Oktober 2026

Medical Training ist Kooperationstraining: Wir bringen Ihrem Pferd oder Hund bei, stressarm bei Untersuchungen mitzumachen. Mit positiver Verstärkung und Geduld lernt das Tier, Hufe zu geben, sich spritzen zu lassen oder zum Tierarzt zu gehen – ohne Stress, ohne Zwang.

Worum geht es?

Viele Tiere sind nervös bei tierärztlichen Untersuchungen, beim Transport oder bei Hufpflege. Medical Training lehrt dem Tier, diese Situationen als positiv zu erleben:

  • Hufe geben ohne Widerstand
  • Sich spritzen lassen ruhig
  • Mit Instrumenten (Zahnbürste, Thermometer) umgehen
  • In den Transporter gehen ohne Angst
  • Beim Tierarzt ruhig mitarbeiten

Methode: Positive Verstärkung

Wir nutzen positive Verstärkung: Das Tier bekommt etwas, das es liebt (Leckerli, Streicheln, Spielzeug), wenn es das gewünschte Verhalten zeigt. So lernt es schnell, dass Hufpflege oder Untersuchung = Belohnung.

Ablauf des Trainings

  1. Wir besprechen, welche Situationen problematisch sind
  2. Wir zeigen Ihnen die Trainingstechniken
  3. Wir üben in kleinen, positiven Schritten
  4. Wir geben Ihnen Hausaufgaben – Sie trainieren zu Hause weiter
  5. Nach wenigen Wochen sind erste Verbesserungen sichtbar

Hausaufgaben für Sie

Medical Training funktioniert nur, wenn Sie regelmäßig trainieren. Wir geben Ihnen konkrete Aufgaben für zu Hause – z. B. „Täglich 5 Minuten Hufe trainieren mit Leckerlis". Das ist das Wichtigste: regelmäßig wiederholen.

Häufige Fragen zu Medical Training

Funktioniert das auch bei älteren Tieren?

Ja! Alte Hunde und Pferde lernen genauso gut wie junge – manchmal sogar besser, weil sie reifer sind. Es ist nie zu spät.

Wie lange dauert es, bis wir Erfolg sehen?

Das hängt vom Tier und der Dauer des Problems ab: Einfache Dinge (Ohren anfassen) nach 1–2 Wochen, kompliziertere Dinge (Angst vor Tierarzt) mehrere Wochen. Regelmäßiges Training ist der Schlüssel.

Was ist, wenn das Tier nicht auf Leckerlis reagiert?

Dann finden wir eine andere Belohnung: Streicheln, Spielzeug, Auslauf – was Ihr Tier liebt. Bei jedem Tier gibt es Motivationen.

Kann das Tier selbst trainiert werden?

Ja! Das ist sogar das Ziel. Wir zeigen Ihnen die Techniken – Sie machen die Arbeit zu Hause. Das ist für das Tier am wichtigsten.

Kann Medical Training mit anderen Therapien kombiniert werden?

Ja, sehr gut. Nach Osteopathie oder Rehatraining kann Medical Training die Kooperation des Tieres verbessern.

Fragen oder Termin?

Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Formular. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag.

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Hinweis: Wir arbeiten naturheilkundlich und komplementärmedizinisch, unter anderem mit bioenergetischen Verfahren wie der Haaranalyse und der Bioresonanz, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind. Wir geben kein Heilversprechen. Bei akuten Beschwerden Ihres Tieres ziehen Sie bitte Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt hinzu, mit denen wir gern zusammenarbeiten.